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Nach Grubenunglück schickt Russland Hilfe

Donezk. Nach dem schweren Grubenunglück am Mittwoch in der Ostukraine, bei dem mindestens 33 Kumpel ums Leben gekommen sind, hat Russland etwa 40 Tonnen Hilfsgüter geschickt. Ein Transportflugzeug sei in der Nacht von Moskau in die grenznahe Stadt Rostow am Don geflogen, von wo sie nach Donezk gebracht werden sollen. Das teilte das russische Zivilschutzministerium am Freitag mit. Die Ladung bestehe vor allem aus Medikamenten und Lebensmitteln und sei für die Grubenarbeiter und ihre Angehörigen bestimmt, hieß es. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2015, Seite 6, Ausland

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