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Myanmar: Neue Diskriminierungen

Bangkok. Menschenrechtler warnen in Myanmar wegen geplanter Heirats- und Geburtsvorschriften vor neuer Diskriminierung von Frauen und Minderheiten, vor allem Muslime. So lege ein Gesetzentwurf fest, wer unter welchen Auflagen Buddhistinnen heiraten könne, erklärten Amnesty International und die Internationale Juristenkommission (ICJ) am Dienstag. Ein weiteres schreibe zwischen zwei Geburten eine Pause von 36 Monaten vor. Die buddhistische Mehrheit verfolgt die Minderheit der Muslime. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2015, Seite 15, Feminismus

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