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Vor verschlossenen Türen

In etwa 200 Postbank-Filialen wurde am Montag gestreikt. Hintergrund sind Tarifrunden für die rund 9.500 Beschäftigten der Postbank Filialvertrieb AG und die rund 2.700 Beschäftigten anderer Firmenteile. Beide blieben ohne Ergebnis. Ver.di fordert unter anderem eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis 2020. »Die Spekulationen um Verkauf, Teilverkauf oder Börsengang verursachen in der Belegschaft Unsicherheit und Angst um die Arbeitsplätze. Die Arbeitgeber haben es versäumt, hier mit einem Angebot ein positives Signal zu setzen und für Ruhe und Klarheit bei den Beschäftigten zu sorgen«, hieß es in einer Erklärung der Gewerkschaft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2015, Seite 2, Inland

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