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Mehr Mindestlohn in 16 EU-Ländern

Berlin. Die meisten EU-Länder haben ihren gesetzlichen Mindestlohn einer Studie zufolge angehoben. In 16 Staaten sei die gesetzliche Lohnuntergrenze zum 1. Januar gestiegen, erklärte die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung zu ihrer am Montag veröffentlichten Übersicht. Der höchste Mindestlohn wird demnach in Luxemburg bezahlt, wo er zu Jahresbeginn um 0,2 Prozent auf 11,12 Euro kletterte. Den zweithöchsten Mindestlohn gibt es mit 9,61 Euro in Frankreich, was einem Zuwachs von 0,8 Prozent entspricht. Auch andere deutsche Nachbarn hoben ihre Lohnuntergrenze an, darunter die Niederlande auf 9,21 Euro und Belgien auf 9,10 Euro. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2015, Seite 5, Inland

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