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GEW für zentrale Hochschulzulassung

Berlin. Angesichts unbesetzter Studienplätze hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hochschulen und Politik zu einer Kursänderung aufgerufen. Das computergestützte Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) funktioniere nicht, weil nur ein Bruchteil der Universitäten sich daran beteilige, sagte der stellvertretende GEW-Vorsitzende Andreas Keller in Berlin. Er forderte: »Die Hochschulen müssen verpflichtet werden, dort mitzumachen.« Das Serviceverfahren hatte 2008 die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) abgelöst. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.02.2015, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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