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Präsidentenwahl erneut gescheitert
Rom. Die Wahl eines neuen italienischen Staatspräsidenten ist auch im zweiten Durchgang gescheitert. Keiner der Kandidaten kam am Freitag morgen auf die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit. Wie schon in der ersten Runde gaben 531 der 1.009 wahlberechtigten Senatoren, Abgeordneten und Vertreter der Regionen einen leeren Stimmzettel ab. Regierungschef Matteo Renzi will den Kandidaten seiner Demokratischen Partei (PD), den Verfassungsrichter Sergio Mattarella, am Samstag im vierten Durchgang wählen lassen. Dann reicht eine absolute Mehrheit aus. (dpa/jW)
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