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Datenübermittlung in Frage gestellt

Berlin. Nach den Enthüllungen in der NSA-Affäre stellen deutsche Datenschützer die Rechtmäßigkeit der Datenübermittlung privater Unternehmen aus der EU in die USA grundsätzlich in Frage. Vor dem Hintergrund des »umfassenden und anlasslosen Zugriffs der US-Sicherheitsbehörden auf die Daten europäischer Bürger in der Hand von US-Unternehmen« gehe es konkret um die Legitimation dieser Datenübertragungen, erklärten die Datenschutzbeauftragten von Hamburg und Berlin, Johannes Caspar und Alexander Dix, am Mittwoch. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2015, Seite 5, Inland

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