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EVG setzt Frist für Einmalzahlung

Berlin. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat der Deutschen Bahn ein Ultimatum gestellt. Sollte das Unternehmen nicht bis Freitag 16.00 Uhr der Forderung nach einer Abschlagszahlung in Höhe von 100 Euro monatlich für jeden Monat seit Auslaufen der Tarifverträge nachkommen, seien Warnstreiks nicht mehr zu verhindern, teilte die Beschäftigtenorganisation am Dienstag in Fulda mit. »Darüber werden wir nicht mehr diskutieren«, sagte EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba. Für in der EVG organisierte Beschäftigte waren die Tarifverträge zwischen Juni und November 2014 ausgelaufen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2015, Seite 5, Inland

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