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Bayern: Videoüberwachung in KZ-Gedenkstätten

München. Die KZ-Gedenkstätten in Bayern werden künftig mit Videokameras überwacht. Dabei sollen die Gefühle der Besucher an diesem Ort der Trauer und des Gedenkens nicht verletzt werden, sagte Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) am Montag in München. Die Stiftung reagiert damit auf den Diebstahl des Tores in Dachau mit der zynischen Inschrift »Arbeit macht frei«, das als zentrales Symbol für den Leidensweg der KZ-Häftlinge gilt. Von der Tür und den unbekannten Tätern fehlt seit November jede Spur. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2015, Seite 2, Inland

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