Zum Inhalt der Seite

GEW fordert mehr Geld für Kitabeschäftigte

Berlin. Die Kommunen müssen wohl mit höheren Ausgaben für die Beschäftigten ihrer Kindergärten rechnen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nannte am Donnerstag abend in Berlin keine konkrete Prozentzahl, mit der sie in die Tarifgespräche gehen will, verlangte aber »eine deutliche Steigerung« der Bezüge. Die Verhandlungen von GEW und ver.di mit der Vereinigung Kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) sollen im Februar beginnen. Ein Termin steht noch nicht fest, sagte GEW-Vorstandsmitglied Norbert Hocke. Die Gewerkschaften kämpfen für rund 300.000 zu 96 Prozent weibliche Kinderpfleger, Erzieher und Sozialarbeiter in kommunalen Kindertagesstätten. (dpa/jW)

 

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 24.01.2015, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!