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Weniger OSZE-Beobachter in Ostukraine

Donezk. Angesichts der verschärften Lage im Donbass haben einzelne Länder nach Angaben der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ihre Beobachter aus der Ostukraine abgezogen. Die Experten hätten sich aus den umkämpften Gebieten Lugansk und Donezk zurückgezogen, sagte Michael Bociurkiw von der OSZE am Mittwoch. Eine vereinbarte Waffenruhe wird immer wieder gebrochen. Der OSZE zufolge hat sich die Lage in der Region »bedeutend« verschlechtert. Der russische OSZE-Botschafter Andrej Kelin teilte mit, es handele sich um westliche Staaten, die ihre Vertreter abgezogen hätten. Nach Darstellung der OSZE sind in der Ukraine 374 internationale Beobachter im Einsatz, davon 217 in Lugansk und Donezk. Am Dienstag starben elf Menschen durch Granatbeschuss auf einen Reisebus bei Donezk. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2015, Seite 1, Ausland

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