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Tausende Obdachlose nach Überschwemmungen

Maputo. Bei schweren Überschwemmungen im südostafrikanischen Mosambik haben Tausende Menschen ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Besonders schlimm betroffen sei die Region rund um den Fluss Licungo in der zentralen Provinz Zambezia, teilte die Regierung am Dienstag mit. Allein in dem Ort Mocuba seien 15.000 Menschen obdachlos geworden. Zudem würden 18 Kinder vermisst. Mindestens drei Menschen sind bereits gestorben. Den Angaben zufolge handelt es sich um die schwersten Überschwemmungen in dem Gebiet seit 1971. Die Regierung rief für die Mitte und den Norden Mosambiks die Alarmstufe Rot aus. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2015, Seite 2, Ausland

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