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Städte wachsen durch Zuzug aus Ausland

Berlin. Die größten deutschen Städte wachsen vor allem durch Zuzug aus dem Ausland. Allein Berlin bekam von 2011 bis 2013 jedes Jahr etwa 43.000 neue Einwohner, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden am Montag mitteilte. In München waren es in diesen Jahren 22.600 Neubürger, in Hamburg 13.600 und in Frankfurt 11.500. Die international bekannten Städte dienten für viele Ausländer als Türöffner, sagte BiB-Expertin Susanne Stedtfeld. »In diesen Städten lassen sich rund drei Viertel des Bevölkerungswachstums auf internationale Zuwanderung zurückführen.« (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2015, Seite 5, Inland

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