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Tote bei Anschlag auf schiitische Moschee

Islamabad. Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag auf eine Moschee in der nordpakistanischen Garnisonsstadt Rawalpindi mindestens acht Menschen mit in den Tod gerissen. Mindestens 16 Menschen wurden nach Angaben der Rettungskräfte bei dem Attentat in der Nacht zum Sonntag verletzt. Die Polizei teilte mit, der Attentäter habe sich am Vortag vor dem Eingang der Moschee in die Luft gesprengt. Zuvor habe er versucht, auf das Gelände der Moschee zu gelangen. Etwa 20 Prozent der Pakistaner sind Schiiten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2015, Seite 7, Ausland

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