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Industrie möchte Atommüll exportieren

Ulm. Aus den Augen, aus dem Sinn: Bei der Suche nach einem Endlager für deutschen Atommüll setzt der EnBW-Miteigentümer OEW auf eine Lösung im Ausland. »Ich bin ziemlich sicher, dass es der Politik nicht gelingen wird, in der dichtbesiedelten Bundesrepublik Deutschland einen geologisch geeigneten Standort für ein Endlager durchzusetzen«, sagte der Chef des kommunalen Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW), Heinz Seiffert, in Ulm. Der Verband ist neben dem Land Baden-Württemberg Haupteigentümer des Versorgers EnBW. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.01.2015, Seite 5, Inland

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