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Agrarminister reagiert auf Protest

Berlin. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat nun doch im Rahmen des Freihandelsabkommens

TTIP mit den USA ein Herz für regionale Spezialitäten entdeckt: »Mit ihm wird es keine Nürnberger Rostbratwurst made in Kentucky geben«, betonte sein Sprecher am Montag in Berlin. Zuvor hatte sich der CSU-Politiker im Magazin Der Spiegel gegensätzlich geäußert und einen Sturm des Protestes ausgelöst: »Wenn wir die Chancen eines freien Handels mit dem riesigen amerikanischen Markt nutzen wollen, können wir nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.01.2015, Seite 5, Inland

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