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Greenpeace für Aktion in Peru kritisiert

Lima. Nach einer Protestaktion an den weltberühmten Nazca-Linien hat Perus Präsident Ollanta Humala von der Umweltorganisation Greenpeace eine Entschuldigung gefordert. Das Vorgehen der Umweltschützer zeige »mangelnden Respekt« für das Kulturerbe und die Gesetze des Landes, sagte Humala am Donnerstag im peruanischen Fernsehen. Bis zu 15 Greenpeace-Aktivisten hatten zu Wochenbeginn neben einem der nur aus der Luft erkennbaren Nazca-Bilder in Riesenbuchstaben zu mehr Klimaschutz aufgerufen. Dabei beschädigten sie auf dem streng geschützten Areal des Weltkulturerbes eine Kolibri-Figur. Darauf stehen nach Behördenangaben bis zu sechs Jahre Haft. (AFP/jW) Siehe Seite 7

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.12.2014, Seite 2, Ausland

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