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Burger-King-Filialen könnten wieder öffnen

München. Für die geschlossenen Burger-King-Filialen der insolventen Betreibergesellschaft Yi-Ko-Holding steht eine Wiedereröffnung im Raum. Bereits in der kommenden Woche könnte es so weit sein, sagte ein Sprecher der Fast-Food-Kette am Freitag. Man sei in intensiven Gesprächen über die Vergabe einer befristeten Lizenz zur Nutzung der Marke an die 89 geschlossenen Schnellrestaurants, sagte der Sprecher. Burger King hatte seinem größten deutschen Franchisenehmer im November mit Verweis auf Vertragsverstöße fristlos gekündigt. Die Holding stand schon lange in der Kritik, da es unter anderem zu Union-busting, also der gezielten Bekämpfung von Gewerkschaften, gekommen war. Als auch noch Berichte über Hygienemängel hinzukamen, schaltete sich der Franchisegeber ein. Von der Schließung der Filialen sind rund 3.000 Beschäftigte betroffen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.12.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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