-
13.11.2014
- → Inland
Lokführer zu Gesprächen bereit
Frankfurt/Main. Die Lokführergewerkschaft GDL zeigte sich am Mittwoch auf Einladung der Bahn zu einem Spitzengespräch mit dem Unternehmen und der Konkurrenzgewerkschaft EVG bereit, um den festgefahrenen Tarifstreit zu beenden. Danach könne es zu parallelen Tarifverhandlungen kommen. Die größere Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG verlangt allerdings ein Bekenntnis der GDL, dass ein einheitlicher Tarifabschluss für die Beschäftigten angestrebt werde. Die Tarifverhandlungen sollten nach dem Spitzengespräch mit beiden Gewerkschaften, das für den 18. November geplant ist, parallel am 21. November in Frankfurt beginnen. Die EVG hatte bereits am Dienstag erklärt, einzig über einen einheitlichen Tarifvertrag verhandeln zu wollen. Dies bekräftigte der Gewerkschaftsvorsitzende Alexander Kirchner am Mittwoch erneut. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!