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Geflügelpest wohl keine Gefahr

Heinrichswalde. Im Kampf gegen die Geflügelpest machen die Behörden in Vorpommern offenbar gute Fortschritte. Erste Proben von Tieren zeigten, dass sich das bisher nur aus Asien bekannte H5N8-Virus wohl nicht über den Drei-Kilometer-Radius um den befallenen Putenmastbetrieb ausgebreitet habe, sagte Kreis-Amtstierarzt Holger Vogel. Innerhalb des Sperrbezirks seien die mindestens 1.000 Hühner, Enten und Gänse von Privathaltern inzwischen alle getötet worden, teilte das Landwirtschaftsministerium am Sonntag mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2014, Seite 4, Inland

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