-
04.11.2014
- → Ausland
Flüchtlingsboot im Bosporus gesunken
Istanbul. Beim Untergang eines Flüchtlingsboots unweit von Istanbul sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Die türkische Küstenwache teilte am Montag mit, die Leichen seien an der Mündung des Bosporus ins Schwarze Meer geborgen worden. Sieben Menschen hätten die Rettungskräfte lebend aus dem Wasser ziehen können. Mit sieben Schiffen und einem Hubschrauber suche die Küstenwache nach weiteren Opfern. Türkische Medien berichteten, dass vermutlich etwa 40 Flüchtlinge an Bord des gesunkenen Boots gewesen seien, darunter viele Kinder. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!