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Kuba sendet 91 Helfer nach Westafrika

Havanna. Die kubanische Regierung sendet weitere 91 Helfer nach Westafrika im Kampf gegen Ebola. Zwei Hilfsmissionen sollen an diesem Dienstag nach Liberia und Guinea aufbrechen, wie Staatschef Raúl Castro am Montag in der Hauptstadt Havanna im Rahmen einer Regionalkonferenz zum Thema Ebola ankündigte. Der sozialistische Karibikstaat hat Anfang Oktober bereits 165 Helfer nach Sierra Leone gesendet. Nach Angaben vom kubanischen Gesundheitsminister Roberto Morales werden nun 53 Helfer nach Liberia entsendet, die übrigen 38 werden in Guinea erwartet. Die drei afrikanischen Länder sind am schlimmsten von der Ebola-Epidemie betroffenen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2014, Seite 2, Ausland

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