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Irak: Anschlag auf schiitische Moschee

Bagdad. Bei einem Bombenanschlag eines Selbstmordattentäters auf eine schiitische Moschee in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Montag mindestens elf Menschen getötet worden. Mehr als 20 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Das Attentat in der irakischen Hauptstadt galt demnach Gläubigen, die nach dem Mittagsgebet die Moschee im Stadtteil Sinak verließen. Erst am Sonntag hatte sich ein Selbstmordattentäter vor einer schiitischen Moschee im westlichen Stadtteil Harthija in die Luft gesprengt und nach aktuellen Angaben mindestens 22 Menschen mit in den Tod gerissen. Zu den Attentaten bekannte sich zunächst niemand. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2014, Seite 2, Ausland

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