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EU prüft Apples Irland-Steuern

Brüssel. Die Steuervergünstigungen in Irland könnten ­Apple teuer zu stehen kommen. Der scheidende EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunía teilte am Dienstag mit, daß die Regelungen von 1990 und 2007 nach vorläufiger Prüfung eine staatliche Beihilfe seien und als solche womöglich gegen das Binnenmarktrecht verstießen. Irland müsse nun Details dazu vorlegen. Sollte es sich um einen Verstoß gegen EU-Recht handeln, müsse der US-Technologiekonzern »unrechtmäßige Hilfen« in Milliardenhöhe zurückerstatten.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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