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BKA kann Laptop nicht entschlüsseln

Berlin. Fachleuten des Bundeskriminalamts und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ist es bislang nicht gelungen, den Laptop des im Juli verhafteten BND-Mitarbeiters Markus R. zu entschlüsseln. Das habe Generalbundesanwalt Harald Range vergangene Woche den Obleuten des NSA-Untersuchungsausschusses berichtet, schrieb das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Im Besitz des mutmaßlichen CIA-Spions beim BND soll sich neben dem Computer auch ein unverschlüsselter USB-Stick mit 201 Dokumenten befunden haben, die er an den US-Geheimdienst geliefert haben will. Es sei unklar, ob er noch weitere Dokumente an ausländische Geheimdienste übergeben habe. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.09.2014, Seite 4, Inland

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