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Kabinettsumbildung in Japan

Tokio. Japans Ministerpräsident Shinzo Abe will mit der ersten Kabinettsumbildung seit seinem Amtsantritt 2012 seine wirtschaftliche und sicherheitspolitische Reformagenda vorantreiben. Der Rechtskonservative erhöhte am Mittwoch die Zahl von Frauen im Kabinett von zwei auf fünf. So viele Frauen saßen nur von 2001 bis 2002 schon mal in einer Regierung. Abe hatte sich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen in Japans weiterhin männerdominierter Gesellschaft groß auf die Fahnen geschrieben. So übernimmt die 40jährige Yuko Obuchi das Ressort Handel und Wirtschaft. Schlüsselpositionen wie das Amt des Außenministers ließ Abe unverändert. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.09.2014, Seite 2, Ausland

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