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Vier UN-Soldaten in Mali getötet

Bamako. Bei der Explosion einer Landmine sind im Norden Malis vier UN-Soldaten getötet und 15 weitere verletzt worden. Ein Konvoi tschadischer Blauhelme sei am Dienstag zwischen den Städten Kidal und Aguelhok unterwegs gewesen, als die Mine explodiert sei, berichtete ein UN-Sprecher. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte den Angriff und ließ mitteilen, er sei tief betroffen über den Tod der Blauhelmsoldaten. Bislang bekannte sich niemand zu der Tat. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.09.2014, Seite 6, Ausland

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