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Gut gebildet zum »Sputnik«-Start
Jetzt noch schnell jW-Bildungsurlaub buchen!
Ohne Arbeit und Kampf ist angelesenes Wissen bekanntlich keinen Pfifferling wert. Lenin auch hierin folgend haben wir ein weiterführendes Angebot für Sie: Ab dem nächsten Samstag, den 6. September, können Sie an unserer »Operation Sputnik« teilnehmen. Damit möglichst viele auf die verbesserten Möglichkeiten, sich per jW-Print- und Onlineausgabe weiterzubilden, neugierig werden, wollen wir das »Sputnik«-Motiv verbreiten. Es trägt das Datum 4.10.2014, jenes Tages, an dem der jW-Relaunch erfolgt, und ist auf Flyern, Plakaten, Bannern und Aufklebern zu sehen. Bitte machen Sie mit und verbreiten Sie dieses Material überall dort, wo potentielle jW-Leserinnen und -Leser anzutreffen sind, so in Jugend- und Kulturzentren, Kneipen, Schulen und Gewerkschaftshäusern. Achten Sie bitte darauf, ob Sie gegebenenfalls eine Genehmigung benötigen, Werbung auszulegen. Teilen Sie das »Sputnik«-Motiv auch im Internet und auf Facebook. Schicken Sie uns Fotoaufnahmen Ihrer Aktivitäten an aktion@jungewelt.de, damit wir diese auf unserer Webseite präsentieren können. Um ein Aktionspaket zu bestellen, schreiben Sie bitte an aktionsbuero@jungewelt.de oder gehen Sie auf unsere Webseite: www.jungewelt.de/sputnik. Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung!
Aktionsbüro
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
