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Organspende: Ärzte in Gewissensnöten

Berlin. Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordneter der Linken, hält eine Gesetzesnovelle für notwendig, um den Konflikt zwischen Organspende und Patientenverfügung zu lösen. Bei der aktuellen Rechtslage geraten Ärzte oft in Gewissensnöte. Denn wenn ein Organspender in seiner Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen wie künstliche Ernährung und Beatmung ohne Ausnahme ausschließt, sind seine Organe nicht mehr zu verwenden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2014, Seite 5, Inland

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