Zum Inhalt der Seite

Fußball: Mehr als je zuvor

Madrid. Die Ablösesumme, die Manchester United für den Wechsel des Argentiniers Angel Di Maria an Real Madrid überweist, liegt nach Angaben der BBC bei 59,7 Millionen Pfund (rund 75 Millionen Euro). Das wäre Premier-League-Rekord. Vergleichsweise läppische 21 Millionen Euro wird der FC Liverpool für den Wechsel des italienischen Nationalstürmers Mario Balotelli an den AC Mailand überweisen. In der laufenden Transferperiode zahlten die 20 englischen Erstligisten insgesamt schon Ablösesummen in Höhe von mehr als 870 Millionen Euro, mehr als je zuvor. Bis zum Transferschluß am 1. September könnte die Milliardenmarke erreicht werden.

(sid/jW)

Bayern-Abwehr

München. Der marokkanische Verteidiger Mehdi Benatia wechselt nach Angaben der Gazzetta dello Sport vom Dienstag für 30 Millionen Euro vom AS Rom zu den Münchner Bayern. Der 27jährige soll einen Fünfjahresvertrag erhalten.

(sid/jW)

Spanier in Tel Aviv

Tel Aviv. Der israelische Meister Maccabi Tel Aviv hat zum Saisonauftakt seinen Trainer verloren. Am Dienstag reichte der Spanier Oscar Garcia, der vor nicht einmal drei Monaten einen Zweijahresvertrag unterschrieben hatte, seinen Rücktritt ein. Mit ihm gehen seine Assistenten Ruben Martinez und Fran Sanchez. Garcia soll durch seinen Landsmann Pako Ayestaran ersetzt werden, der früher beim FC Valencia und dem FC Liverpool Rafael Benitez assistierte.

(sid/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 27.08.2014, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!