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Uganda: Gesetz gegen Schwule gekippt

Kampala. Ugandas Verfassungsgericht hat ein Gesetz gegen Homosexualität aufgehoben, das seit Monaten international für Empörung sorgte. Es sah unter anderem lebenslange Haftstrafen für Schwule und Lesben vor, die gleichgeschlechtlichen Sex mit einem Minderjährigen oder einem HIV-Positiven haben. Auch wer Homosexuelle in dem ostafrikanischen Land unterstützt oder Schwule und Lesben nicht anzeigt, riskierte ein Gerichtsverfahren. »Dieser Schritt des Parlaments war verfassungswidrig«, begründete Richter Stephen Kavuma die Entscheidung. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2014, Seite 2, Ausland

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