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Bankkrise: Aktien von BES im freien Fall

Frankfurt am Main. Ein Milliardenverlust und die geplante Kapital­erhöhung haben der kriselnden Banco Espírito Santo (BES) am Donnerstag den deutlichesten Kurssturz der Unternehmensgeschichte eingebrockt. Die Aktien des größten börsennotierten portugiesischen Geldinstituts fielen um bis zu 51 Prozent auf ein Rekordtief von 0,17 Euro. Die Bank verbuchte wegen Geldproblemen der Gründerfamilie Espírito Santo im ersten Halbjahr einen Verlust von 3,6 Milliarden Euro. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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