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Totgetrampelt bei Almosenverteilung

Jakarta. Bei der Verteilung von Almosen ist eine Elfjährige in Indonesien nach Medienberichten zu Tode getrampelt worden. Das Mädchen stand am Dienstag mit Tausenden in der Stadt Makkasar vor dem Haus des künftigen Vizepräsidenten Jusuf Kalla, der zum Ende des Fastenmonats Ramadan 50000-Rupien-Scheine (jeweils gut drei Euro) an Bedürftige verteilen wollte, wie die Nachrichtenagentur Antara berichtete. Plötzlich sei die Menschenmasse in Bewegung geraten. In dem Gedränge seien sechs weitere Menschen verletzt worden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2014, Seite 6, Ausland

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