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Haftbefehl gegen Busfahrer beantragt

Dresden. Nach dem schweren Busunglück auf der A 4 nahe Dresden mit zehn Toten hat die Staatsanwaltschaft Dresden am Sonntag Haftbefehl gegen den Fahrer des Reisebusses beantragt. Der 44jährige wird der fahrlässige Tötung und Körperverletzung verdächtigt, sagte ein Behördensprecher. Er soll übermüdet gewesen sein. Bei dem Unfall war in der Nacht zum Samstag ein polnischer Reisebus auf einen ukrainischen aufgefahren. 69 Menschen wurden verletzt, 39 davon schwer, neun Opfer schwebten noch in Lebensgefahr. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2014, Seite 5, Inland

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