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Betriebsräte besorgt um Rüstungsexporte

Berlin. Wegen der geplanten strengeren Handhabung von Rüstungsexporten haben laut AFP Betriebsräte von 22 Rüstungsfirmen beim Bundeswirtschaftsministerium in einem gemeinsamen Brief »Planungssicherheit« für ihre Unternehmen gefordert. Ohne Exporte sei die Rüstungsindustrie »nicht überlebensfähig«, heißt es in dem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD). Das Ministerium hatte bei der Vorlage des Rüstungsexportberichts im Juni erklärt, die Ausfuhren sollten künftig »restriktiver gehandhabt« werden. IG-Metall-Funktionäre forderten zuletzt mehr Geld für die Waffenindustrie und die Entwicklung von Drohnen in Deutschland (jW berichtete).

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2014, Seite 2, Inland

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