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BMW mit großer Rückrufaktion

München. BMW ruft wegen möglicher Fehler in Airbag-Systemen weltweit mehr als 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen sind nach Angaben des Konzerns Wagen, die zwischen Mai 1999 und August 2006 gebaut wurden. Grund für die Maßnahme seien Gasgeneratoren in den Beifahrerairbags eines Zulieferers, die in seltenen Fällen bersten könnten, wie der Autobauer am Mittwoch in München mitteilte. Bisher habe es keine Zwischenfälle gegeben, die Aktion geschehe vorsorglich.

Erst vor wenigen Wochen hatten ausgeweitete Massenrückrufe von Toyota, Honda, Nissan und Mazda Schlagzeilen gemacht, weil ein gemeinsamer Zulieferer einräumen mußte, daß mehr Systeme Fehler hatten als zuvor bekannt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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