Zum Inhalt der Seite

Entscheidung über taz-Neubau

Berlin. Der im April 2014 ausgelobte Wettbewerb »ein neues Haus für die taz« wird heute auf einer ganztägigen Sitzung des Preisgerichts entschieden. Am morgigen Freitag will die Zeitung die Ergebnisse vorstellen. Der taz-Neubau in der Friedrichstraße 20–21 wird Teil eines »Kunst- und Kreativquartiers« rund um die ehemalige Blumengroßmarkthalle unweit vom bisherigen Standort in der Rudi-Dutschke-Straße in Berlin. Mit dem Wettbewerb wollte die taz laut Pressemitteilung »Gebäudeentwürfe von hoher ästhetischer und funktionaler Qualität erhalten«. Finanziert werde der Neubau weitgehend von der taz-Genossenschaft. (jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2014, Seite 15, Medien

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!