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Tod durch Headbanging

Beim »Headbanging« auf einem Konzert der britischen Heavy-Metal-Band Motörhead hat ein 50jähriger gefährliche Hirnblutungen erlitten. Infolge der heftigen Kopfbewegungen habe er unter immer stärkeren Kopfschmerzen gelitten und schließlich ärztlichen Rat gesucht, heißt es in einer Fallstudie, die am Freitag im britischen Fachblatt The Lancet erschien. Neurochirurgen der Medizinischen Hochschule Hannover entdeckten vier Wochen nach dem Konzert ein Hämatom, das sie durch eine Bohrung in der Schädeldecke entfernten. In der Medizinliteratur sind die Hannoveraner Ärzte auf drei ähnliche Fälle gestoßen, einer dieser Headbanger sei gestorben. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.07.2014, Seite 12, Feuilleton

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