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Ermittlung wegen Wahlfälschung

Bochum. Sieben Personen haben nach Informationen der Ruhr Nachrichten beim Wahlleiter der Stadt Bochum wegen Nennung auf der Kandidatenliste der neonazistischen NPD für die Kommunalwahl am 25. Mai Beschwerde eingelegt. Sie beklagen, daß sie ohne ihr Wissen aufgestellt wurden. Die örtliche Staatsanwaltschaft ermittelt nun in zwei Fällen wegen des Vorwurfs der Wahlfälschung und der Wählertäuschung. Eines der Verfahren geht auf das Jahr 2009 zurück. Auch damals soll die NPD mindestens einen Kandidaten ungefragt für die Kommunalwahl nominiert haben. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2014, Seite 5, Inland

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