-
17.04.2014
- → Medien
Zehnte Runde für Zeitungsredakteure
Berlin. In den Tarifverhandlungen für 14000 Zeitungsredakteure in Deutschland wollen Verleger und Gewerkschaften an diesem Donnerstag in Berlin einen neuen Anlauf nehmen. Eine Einigung sei aber unwahrscheinlich, da die Forderung der Gewerkschaften und das Angebot der Verleger noch zu weit auseinanderlägen, hieß es am Dienstag in Gewerkschaftskreisen.
Das Treffen ist die mittlerweile zehnte Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft ver.di, dem Deutschen Journalistenverband (DJV) und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Bei den Gehältern fordern ver.di und DJV ein Plus von bis zu sechs Prozent. Beide wollen zudem, daß Onlineredakteure in die Tarife integriert werden.
(dpa/jW)
Das Treffen ist die mittlerweile zehnte Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft ver.di, dem Deutschen Journalistenverband (DJV) und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Bei den Gehältern fordern ver.di und DJV ein Plus von bis zu sechs Prozent. Beide wollen zudem, daß Onlineredakteure in die Tarife integriert werden.
(dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Medien