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Mutmaßlicher Schleuser erschossen

Athen/Kos. Die griechische Küstenwache hat eigenen Angaben zufolge einen mutmaßlichen Schleuser erschossen. Zuvor soll der Mann demnach sieben Flüchtlinge an einem Strand der Insel Kos abgesetzt haben. Dies berichtete das Staatsradio am Dienstag. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen der Küstenwache erfuhr, bewegte sich der Mann in Richtung Türkei. Die Besatzung eines Patrouillenbootes habe ihn aufgefordert anzuhalten, woraufhin dieser versucht habe, das Fahrzeug der Küstenwache zu rammen. Den Angaben zufolge feuerten die Beamten dann mehrere Schüsse ab – angeblich auf den Motor des Boots. Eine Kugel traf den Mann tödlich. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2014, Seite 6, Ausland

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