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BUND doch in Endlagerkommission

Berlin. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gibt seinen Boykott bei der Suche nach einem Atommüllendlager auf und schickt nun doch einen Vertreter in die zuständige Kommission. Die Umweltverbände hatten die zwei für sie reservierten Sitze zunächst nicht besetzen wollen, weil der niedersächsische Salzstock Gorleben bei der Suche eine Option bleiben soll. »Unser Wunsch ist, daß auch der zweite Sitz von einer Umweltorganisation mit Erfahrung in der Frage eingenommen wird«, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2014, Seite 4, Inland

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