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Mögliche Signale von Flug MH-370

Peking/Kuala Lumpur/Perth. Bei dem seit vier Wochen verschollenen malaysischen Passagierflugzeug haben die Suchmannschaften am Wochenende zwei mögliche Spuren ausgemacht. Am Sonntag empfing ein australisches Boot im Indischen Ozean ein Signal, das nach Einschätzung der Suchleitung vom Flugschreiber der Maschine stammen könnte. Am Samstag hatte bereits ein chinesisches Schiff in einem anderen Gebiet rund 550 Kilometer entfernt zwei akustische Impulse auf der für die Ortung der Blackbox entscheidenden Frequenz registriert. Der Einsatz von bis zu zwölf Flugzeugen und 13 Schiffen soll Klarheit bringen, ob eines der Signale auf Flug MH-370 zurückgeht. Der australische Ministerpräsident Anthony Abbott erklärte, er sei »hoffnungsvoll, aber keinesfalls sicher«, daß die Signale von der Blackbox der verschollenen Boeing 777 stammten. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2014, Seite 2, Ausland

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