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21.03.2014
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Verzögerung bei C-Waffenvernichtung
Latakia/Den Haag. Syrien hat nach Angaben der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) inzwischen fast die Hälfte seiner chemischen Waffen außer Landes gebracht. Zwei Schiffsladungen der gefährlichen Rüstungsgüter seien in der vergangenen Woche im syrischen Hafen Latakia auf norwegische und dänische Frachter verladen worden, um außerhalb des Landes vernichtet zu werden, teilte die OPCW in der Nacht zum Donnerstag in einer Erklärung mit. Damit haben 45,6 Prozent der Chemikalien der beiden kritischsten Kategorien 1 und 2 das arabische Mittelmeerland verlassen. Die Senfgasbestände der syrischen Armee seien inzwischen komplett aus Syrien entfernt worden. »Syrien liegt hinter dem Zeitplan zurück«, sagte OPCW-Sprecher Michael Luhan der Nachrichtenagentur dpa. Die syrische Regierung begründet die Verzögerung mit Sicherheitsrisiken beim Transport der Giftstoffe durch Kriegsgebiet. (dpa/jW)
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