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Homophobe Hetze, Prügel für Proteste

Stuttgart. Geschützt von mehreren Hundertschaften der Polizei sind am vergangenen Wochenende in Stuttgart erneut rund 1000 Personen auf die Straße gegangen, um gegen die gleichberechtigte Darstellung von Homo- und Heterosexualität im Schulunterricht mobil zu machen. Oliver Hildenbrand, Landesvorsitzender der baden-württembergischen Grünen, fühlte sich mit Blick auf den Aufmarsch »an rechtsextreme und fundamentalistische Strömungen« erinnert. Nur etwa 40 Linke, gegen die die Polizei mit Pfefferspray und Schlagstöcken vorging, protestierten gegen den neuerlichen Aufzug der selbsternannten Kinderschützer und deren homosexuellenfeindliche Propaganda.

(bern)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2014, Seite 15, Antifaschismus

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