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Mappus: »Verfemt« und falsch beraten

Stuttgart. Baden-Württembergs Exministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sieht sich durch den Vorwurf, das Land 2010 durch den Kauf des Energieversorgers EnBW geschädigt zu haben, geächtet. Er fühle sich »geradezu verfemt«, sagte er am Freitag im EnBW-Untersuchungsausschuß im Stuttgarter Landtag. Er habe das Milliardengeschäft »nach bestem Wissen und Gewissen« vorbereitet und durchgeführt. Außerdem werde er die Anwaltskanzlei Gleiss Lutz wegen fehlerhafter Beratung auf Schadenersatz verklagen, wie sein Anwalt Bernd Schünemann ankündigte. (Reuters/dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2014, Seite 2, Inland

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