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PKK-Prozeß: Haftstrafe gefordert
Stuttgart. Ein mutmaßlicher PKK-Funktionär soll nach dem Willen der Bundesanwaltschaft für fünf Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Der Angeklagte soll im Namen der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) Rekruten für den Guerillakampf angeworben haben. Jahrelang war er laut Anklage als hochrangiger Kader der Jugendorganisation »Komalen Ciwan« (KC) tätig. Der Vorwurf im Prozeß vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht lautet auf Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung. (dpa/jW)
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