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Mißtrauensantrag gescheitert

Sofia. Die Regierung im ärmsten Land der EU, Bulgarien, hat nach acht Monaten im Amt das dritte Mißtrauensvotum überstanden. Die ehemalige Regierungspartei GERB hatte dem Kabinett der Sozialisten mit der kleineren Türkenpartei DPS vorgeworfen, bei der Bekämpfung der Kriminalität und der Aufnahme syrischer Flüchtlinge gescheitert zu sein. Für den Vorstoß der konservativen Opposition stimmten nur 93 der anwesenden 217 Parlamentarier. 116 Volksvertreter stimmten mit Nein und unterstützten damit die Regierung. Die Fraktion der neofaschistischen Partei Ataka enthielt sich der Stimme. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2014, Seite 6, Ausland

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