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Angriff auf DW-Reporter
Bonn. Ein Reporter der Deutschen Welle (DW) ist in Rio de Janeiro von der Militärpolizei angegriffen worden. Der deutsche Auslandssender protestierte bei der brasilianischen Botschaft in Berlin gegen den Übergriff, wie die DW am Dienstag in Bonn mitteilte. Der Mann sei am vergangenen Freitag bei Filmaufnahmen einer Demonstration in der Millionenstadt attackiert worden. Ein Beamter habe mit einem Schlagstock gezielt auf die Kamera geschlagen und sie beschädigt. Anschließend sei der Reporter in den Bauch geschlagen und getreten worden.
Nach einer zunächst friedlichen Kundgebung gegen die Erhöhung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr war die Lage am Freitag eskaliert. Vermummte hatten die Polizei mit Steinen und Knüppeln attackiert und Barrikaden angezündet. Die Polizei hatte daraufhin Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt. Es gab zahlreiche Festnahmen. (dpa/jW)
Nach einer zunächst friedlichen Kundgebung gegen die Erhöhung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr war die Lage am Freitag eskaliert. Vermummte hatten die Polizei mit Steinen und Knüppeln attackiert und Barrikaden angezündet. Die Polizei hatte daraufhin Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt. Es gab zahlreiche Festnahmen. (dpa/jW)
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