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FR wieder in ­schwarzen Zahlen

Frankfurt am Main. Die einst insolvente Frankfurter Rundschau (FR) schreibt nach dem Verkauf wieder schwarze Zahlen im operativen Geschäft. Allerdings werde das Jahr 2013 – auch wegen hoher Anwaltskosten, Lizenzen und des Umzugs der Redaktion – mit einem Verlust enden, sagte Hans Homrighausen, der Geschäftsführer der FR GmbH und des Mehrheitseigners Frankfurter Societät, am Dienstag. Auch in der Redaktion sei eine Kontinuität erzielt worden: Chefredakteur Arnd Festerling habe sich entschlossen, seinen Vertrag zu verlängern.

Nach Verkauf an die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und die Frankfurter Societät GmbH vor etwa einem Jahr hatten die meisten der einst 450 Konzern-Beschäftigten der FR ihre Jobs verloren. Nur 28 wurden übernommen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2014, Seite 15, Medien

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